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Beim zufügen von fremden Paketquellen in die /etc/apt/sources.list kann es unter Ubuntu zu einem GPG-Fehler kommen, weil der öffentliche Schlüssel dem System noch nicht bekannt ist. Die Fehlermeldung sieht in etwa so aus:

GPG error: http://ppa.launchpad.net karmic Release: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY EF4186FE247510BE

Abhilfe schafft folgendes:

$ gpg --keyserver hkp://subkeys.pgp.net --recv-keys KEY
$ gpg --export --armor KEY | sudo apt-key add -

Wobei KEY durch den monierten Key (in meinem Beispiel EF4186FE247510BE) ersetzt werden muss.

danach ein

$ sudo apt-get update

und der GPG-Fehler ist verschwunden.

Ich sitz grad in der Uni und nach der Neuinstallation des Betriebssystems (jetzt Karmic), wollte ich mich das erste mal mit dem UNI-WLAN verbinden… Doch welch Ärgernis, der Networkmanager wollte natürlich mal wieder nicht so, wie ich wollte. Alle Daten waren korrekt eingegeben, die Anleitung der Uni-Bremen genauestens befolgt, aber der Networkmanger lieferte mir stets:

“Die VPN-Verbindung “Uni-Bremen VPN” konnte nicht hergestellt werden, weil keine gültigen VPN-Geheimnisse vorliegen.”

Da fragt man sich, welche Geheimnisse der Networkmanager denn offenbart haben möchter?! :o

Naja, nach ein wenig googlen bin ich dann auf eine Seite gestoßen, auf der die Lösung präsentiert wurde. Die Lösung ist der Neustart des Networkmanagers:

$ sudo restart network-manager

.. und die VPN-Verbindung lässt sich aufbauen \o/

Blogumzug

1 Kommentar

Wie jeder mitbekommen haben sollte (oder auch nicht?!) ist mein Blog seit gestern unter einer neuen Domain, nämlich http://www.brainknows.de erreichbar. In diesem Zusammenhang habe ich den Blog auch auf einen anderen Server umgezogen. Diesmal ohne Plesk… anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber ich denke, so ists besser!
Nach zunächst holprigem Start nehme ich an, dass jetzt alles wieder so funktioniert, wie zuvor. Wer noch einen Fehler findet, möge mir bitte Bescheid geben, damit ich ihm den Garaus machen kann. (Dem Fehler, nicht dem, der ihn findet!) ;)

Ich wünsch euch noch ne schöne restliche Woche!

LG, brain.

P.S.: Vielen Dank an webdemar mit seiner super Anleitung zum Blogumzug.

Schneller Post:

Ich hab festgestellt, dass meine USB-Anschlüsse in der VirtualBox unter Karmic Koala trotz Eintrags in /etc/fstab und installierten Gasterweiterungen nicht mehr ansprechbar sind (sie werden zwar angezeigt aber sie sind ausgegraut und somit nicht auswählbar).

Abhilfe schafft übergangsweise das Starten in der Konsole mit

user@localhost:~$ VBOX_USB=USBFS VirtualBox

Wer eine dauerhafte Lösung für das Problem kennt, könnte mir ja freundlicherweise Bescheid geben ;)


// Edit 13.11.2009:

Folgendes habe ich heute festgestellt, keine Ahnung, ob das nur bei mir so ist oder auch bei anderen:
Aufgrund der Kommentare zu diesem Artikel habe ich mal ein wenig mit den Einträgen in der /etc/fstab rumgespielt. Wenn ich in der /etc/fstab die GruppenID der vboxusers stehen hab, funktioniert der oben genannte Tipp nicht mehr.

Stattdessen funktioniert der Tipp, wenn als devgid=XXX die GruppenID der Gruppe “plugdev” eingetragen ist und der eigene Benutzer Mitglied dieser Gruppe ist.

Schritte zum Hinzufügen des Benutzers in die Gruppe Plugdev und auslesen der GruppenID:

a) user@localhost:~$ sudo usermod -aG plugdev <benutzername>

b) user@localhost:~$ sudo cat /etc/group |grep plugdev

Die Ausgabe sollte etwa so aussehen: plugdev:x:46:<benutzername>

Bei mir steht als GruppenID dort “46“.

Diese ID Trage ich dann in die /etc/fstab ein:

c) user@localhost:~$ sudo vi /etc/fstab

#Make USB Work in Sun VirtualBox in Ubuntu Karmic Koala
none /proc/bus/usb usbfs devgid=
46,devmode=664 0 0

Dann funktioniert der oben genannte Tipp.

Ich benutze seit einiger Zeit jetzt schon Thunderbird mit der Lightning-Erweiterung, der Integration des Kalenders Sunbird direkt in Thunderbird.
Nachdem ich nun unter Ubuntu 9.10 ebenfalls Thunderbird mit Lightning installieren wollte, musste ich feststellen, dass das Plugin nicht richtig funktionierte; es fand sich kein Standard-Kalender und auch die Neuanlage eines Kalenders war nicht möglich.

Nach ein wenig googlen habe ich herausgefunden, dass Lightning offensichtlich von dem Paket libstdc++5 abhängt, das nicht automatisch installiert wird.

In der Konsole brachte ein sudo apt-get install libstdc++5 lediglich einen Hinweis, dass das Paket nicht verfügbar sei, aber von einem anderen Paket referenziert würde.

Ich musste mich mithin auf die Suche nach einer Alternative hierfür machen; fündig geworden bin ich auf den Debian-Seiten. Einfach das Paket als .deb-Datei herunterladen in den Ordner eurer Wahl, in dieses Verzeichnis wechseln und mit

# sudo dpkg -i libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb

installieren.

Und siehe da: Lightning läuft einwandfrei :)

Um Opera unter Ubuntu (Debian) per apt-get installieren und aktualisieren zu können, müssen die Paketquellen in die sources.list eingetragen werden. Nach ein wenig googlen kam folgendes zutage:

Paketquelle für Opera direkt vom Entwickler (zum Eintragen in /etc/apt/sources.list):

deb http://deb.opera.com/opera etch non-free

Schlüssel:

wget -O - http://deb.opera.com/archive.key | sudo apt-key add -

dann ein

sudo apt-get update && sudo apt-get install opera

und siehe da, Opera wird installiert ;)


Nachdem ich mich gerade damit rumgeplagt habe, herauszufinden, wie man unter Intrepid i. V. m. der VirtualBox USB zum laufen bekommt, habe ich nun herausgefunden, wie das ganze vonstatten geht. Und es ist wesentlich einfacher als erwartet ;)

Also, zuerst wird die Datei /etc/fstab mit eurem bevorzugten Editor und root-Rechten geöffnet:

sudo vi /etc/fstab

Danach folgenden Eintrag vornehmen und die Datei abspeichern, Editor verlassen:

#Make USB Work in Sun VirtualBox<br />
none /proc/bus/usb usbfs devgid=46,devmode=664 0 0

<br />

Hiernach noch eben ein beherztes

sudo mount -a

und USB sollte nun unter Intrepid Ibex mit VirtualBox laufen.