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Durchsuche Beiträge in Windows

Доброе утро!

Ich bin ja stolzer Besitzer zweier Monitore. In letzter Zeit benutze ich aus Studiengründen wieder vermehrt Windows in der Version 7 und mir ist dabei folgendes aufgefallen:

Schalte ich das Windows Media Center beim TV-Gucken in den Vollbildmodus, wird der Mauszeiger im Media-Center-Bildschirm gefangen und es ist nicht möglich, komplikationslos die Maus zwischen den beiden Monitoren zu bewegen.
Dies hat mich dazu bewogen, einmal auf die Suche nach einer Lösung im Internet zu gehen.

In den meisten Foren oder Blogs wurde geraten, entweder die Windows-Taste oder aber alt+tab zu benutzen, um die Maus wieder frei zu bekommen. Dies verursacht aber unschöne Nebeneffekte, wie zum einen das Aufgleiten des Startmenüs oder aber, was noch mehr störte, die Unterbrechung von Ton und Bild für einen kurzen Augenblick. Also blieb mir nichts anderes übrig, als weiterzusuchen – und meine Geduld wurde belohnt. Ich bin auf ein kleines Programm gestoßen, das das Media Center dazu animiert, auch im Vollbildmodus meine Maus freizugeben. Das Programm nennt sich “The Maxfire” und kann hier heruntergeladen werden. Auf die richtige Version für euer Betriebssystem achten – nur die Beta-Version funktioniert bei mir in Verbindung mit Windows 7 ohne Probleme.

Das Programm ist fortan über den Systemtray bedienbar:

Maxifier-Menue

Von nun an ist es möglich, Media Center im Vollbildmodus oder maximiert auf einem der beiden Monitore laufen zu lassen, das Media Center in die taskbar zu minimieren oder auf den zweiten Monitor zu verschieben. Das Programm kann auch angewiesen werden, das Media Center gleich auf dem bevorzugten Monitor zu starten.

The Maxifier Einstellungen

Darüber hinaus ist es möglich, die Größe des Media-Center-Fensters vorab zu bestimmen oder Hotkeys festzulegen.

Damit “The Maxifier” ordnungsgemäß funktioniert, ist das Media Center fortan über einen der Einträge im Maxifier-Menü zu starten und nicht mehr über das Media-Center-Icon.

Quellen:
http://www.instantfundas.com
http://www.mods.com.au/Maxifier/

Gentoo

1 Kommentar

Oh Schreck, was hatte ich mir nur dabei gedacht? Eigentlich war es ja vorhersehbar…
Wenn man schonmal versucht, unter Windows mit einem speziell dafür gedachten Programm die Partitionsgrößen zu ändern (auch die EXT2/EXT3-Partitionen), kann das ja nur nach hinten losgehen. So ist es dann auch bei mir geschehen. Nichts ging mehr, alles war weg. Nach vergeblichen Versuchen, Grub neu zu installieren und dergleichen, hab ich aufgegeben. Ich habe mich dann von meinem Ubuntu verabschiedet und bin wieder bei Gentoo gelandet.

Zu meinem Erstaunen musste ich dann ersteinmal feststellen, dass die Gentoo-Minimal-CD auf dem Stand von Mitte 2008 ist und daher alles andere als aktuell. Aber, das hat mich nicht abgeschreckt. Leider stand ich als genkernel-Nutzer nun vor dem ersten Problem: der 2.6.30er-Kernel hat nicht mehr wirklich mit der Config der Gentoo-CD zusammengepasst.
Das Resultat nach der Installation des Grundsystems war, dass meine Cherry Cymotion Master Linux nicht mehr funktioniert hat und ich auf eine andere Tastatur für jegliche Eingaben ausweichen musste. Darüber hinaus hatte ich es partout nicht hinbekommen, mein X zum laufen zu bringen…
Da mir dies höchstes Unbehagen bereitete, begab ich mich auf die Suche nach einer funktionsfähigen KernelConfig und bin bei der Config von Sabayon gelandet (da ich in der Vergangenheit bereits selbst Sabayon genutzt hatte, wusste ich, dass im Forum immer die aktuelle Config bereitgestellt wird). Zunächst bin ich in diesem Thread auf einen toten Link gestoßen. Juhu. -.-

Aber zum Glück bin ich dann beim durchhangeln durch den Tree doch noch auf diese Config gestoßen, die Grundlage meiner jetztigen Gentoo-Installation geworden ist.
Nach einem erneuten Durchlauf von Genkernel wurde dann auch meine Tastatur richtig erkannt und ich konnte sie sogar benutzen :D

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Vor einiger Zeit hatte ich meinen USB-Stick verloren. Oh, welch Graus: ich hatte es versäumt, die darauf enthaltenen Dateien zu verschlüsseln und mit einem Passwort zu versehen… darunter war unter anderem die Suite von Portable Apps mit eingerichtetem Thunderbird. Das heißt, wer auch immer in den Besitz meines USB-Sticks gelangt war, hätte Zugriff sowohl auf die darauf enthaltenen Dateien als auch auf sämtliche Email-Konten inklusive der Möglichkeit, meine Passwörter für selbige auszulesen… Horrorvorstellung! (Vorweg: ich habe den Stick mittlerweile wiedergefunden, sodass ich mir darum keine Sorgen mehr machen muss).

Dennoch hatte ich mir daraufhin einen neuen USB-Stick zugelegt (–> diesen stylischen kleinen).

Aber dieses mal wollte ich für einen etwaigen Verlust gewappnet sein und ich habe mich auf die Suche gemacht, wie ich meine darauf enthaltenen Daten komfortabel schützen könnte. Gelandet bin ich bei Truecrypt, das die Möglichkeit bietet, einen verschlüsselten Container zu erstellen, der sowohl recht leicht unter Windows als auch unter Linux gemountet werden kann; bei Verwendung des sog. Traveller Modes sogar, ohne dass Truecrypt selbst auf dem mountenden Computer installiert sein muss. Ich habe mich für einen Container entschieden und nicht für die gesamte USB-Stick-Partition, weil ich einen Teil des Sticks unverschlüsselt lassen wollte für PCs, bei denen ich keinen Administrator-Zugriff habe und bei denen ich das TrueCrypt-Volume dementsprechend nicht mounten könnte.


Im folgenden werde ich die von mir angewandten Schritte zur Erstellung eines solchen Containers auf dem USB-Stick erläutern.

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