brainknows.de

brain blogt… (jetzt auch!)

Durchsuche Beiträge in Ubuntu

Hi ihr!

Ich habe zwei Monitore mit unterschiedlichen Auflösungen am PC angeschlossen. Hierbei stellte sich das Problem, dass das Gnome-Panel standardmäßig nur auf dem Monitor (Monitor 0) angezeigt wird, auf dem ich es eigentlich nicht haben will. Nach längerem Suchen bin ich auf die Lösung gestoßen, die wie folgt aussieht:

Alt + F2

drücken

und

gconf-editor

eingeben.

Unteres Gnome-Panel:

Den Eintrag

/apps/panel/toplevels/bottom_panel_screen0

suchen und

den Unterpunkt Monitor

von 0 auf 1 ändern.

Gconf-Editor

Das Ganze für das obere Panel:

Eintrag

/apps/panel/toplevels/top_panel_screen0

suchen und den Monitor auch

von 0 auf 1 ändern

.

Et voilá, die Gnome-Panels werden im richtigen Monitor angezeigt.

Wer mehr als zwei Monitore hat, muss dann natürlich entsprechend seiner Konfiguration die Einträge abändern.

LG.

Beim zufügen von fremden Paketquellen in die /etc/apt/sources.list kann es unter Ubuntu zu einem GPG-Fehler kommen, weil der öffentliche Schlüssel dem System noch nicht bekannt ist. Die Fehlermeldung sieht in etwa so aus:

GPG error: http://ppa.launchpad.net karmic Release: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY EF4186FE247510BE

Abhilfe schafft folgendes:

$ gpg --keyserver hkp://subkeys.pgp.net --recv-keys KEY
$ gpg --export --armor KEY | sudo apt-key add -

Wobei KEY durch den monierten Key (in meinem Beispiel EF4186FE247510BE) ersetzt werden muss.

danach ein

$ sudo apt-get update

und der GPG-Fehler ist verschwunden.

Ich sitz grad in der Uni und nach der Neuinstallation des Betriebssystems (jetzt Karmic), wollte ich mich das erste mal mit dem UNI-WLAN verbinden… Doch welch Ärgernis, der Networkmanager wollte natürlich mal wieder nicht so, wie ich wollte. Alle Daten waren korrekt eingegeben, die Anleitung der Uni-Bremen genauestens befolgt, aber der Networkmanger lieferte mir stets:

“Die VPN-Verbindung “Uni-Bremen VPN” konnte nicht hergestellt werden, weil keine gültigen VPN-Geheimnisse vorliegen.”

Da fragt man sich, welche Geheimnisse der Networkmanager denn offenbart haben möchter?! :o

Naja, nach ein wenig googlen bin ich dann auf eine Seite gestoßen, auf der die Lösung präsentiert wurde. Die Lösung ist der Neustart des Networkmanagers:

$ sudo restart network-manager

.. und die VPN-Verbindung lässt sich aufbauen \o/

Schneller Post:

Ich hab festgestellt, dass meine USB-Anschlüsse in der VirtualBox unter Karmic Koala trotz Eintrags in /etc/fstab und installierten Gasterweiterungen nicht mehr ansprechbar sind (sie werden zwar angezeigt aber sie sind ausgegraut und somit nicht auswählbar).

Abhilfe schafft übergangsweise das Starten in der Konsole mit

user@localhost:~$ VBOX_USB=USBFS VirtualBox

Wer eine dauerhafte Lösung für das Problem kennt, könnte mir ja freundlicherweise Bescheid geben ;)


// Edit 13.11.2009:

Folgendes habe ich heute festgestellt, keine Ahnung, ob das nur bei mir so ist oder auch bei anderen:
Aufgrund der Kommentare zu diesem Artikel habe ich mal ein wenig mit den Einträgen in der /etc/fstab rumgespielt. Wenn ich in der /etc/fstab die GruppenID der vboxusers stehen hab, funktioniert der oben genannte Tipp nicht mehr.

Stattdessen funktioniert der Tipp, wenn als devgid=XXX die GruppenID der Gruppe “plugdev” eingetragen ist und der eigene Benutzer Mitglied dieser Gruppe ist.

Schritte zum Hinzufügen des Benutzers in die Gruppe Plugdev und auslesen der GruppenID:

a) user@localhost:~$ sudo usermod -aG plugdev <benutzername>

b) user@localhost:~$ sudo cat /etc/group |grep plugdev

Die Ausgabe sollte etwa so aussehen: plugdev:x:46:<benutzername>

Bei mir steht als GruppenID dort “46“.

Diese ID Trage ich dann in die /etc/fstab ein:

c) user@localhost:~$ sudo vi /etc/fstab

#Make USB Work in Sun VirtualBox in Ubuntu Karmic Koala
none /proc/bus/usb usbfs devgid=
46,devmode=664 0 0

Dann funktioniert der oben genannte Tipp.

Ich benutze seit einiger Zeit jetzt schon Thunderbird mit der Lightning-Erweiterung, der Integration des Kalenders Sunbird direkt in Thunderbird.
Nachdem ich nun unter Ubuntu 9.10 ebenfalls Thunderbird mit Lightning installieren wollte, musste ich feststellen, dass das Plugin nicht richtig funktionierte; es fand sich kein Standard-Kalender und auch die Neuanlage eines Kalenders war nicht möglich.

Nach ein wenig googlen habe ich herausgefunden, dass Lightning offensichtlich von dem Paket libstdc++5 abhängt, das nicht automatisch installiert wird.

In der Konsole brachte ein sudo apt-get install libstdc++5 lediglich einen Hinweis, dass das Paket nicht verfügbar sei, aber von einem anderen Paket referenziert würde.

Ich musste mich mithin auf die Suche nach einer Alternative hierfür machen; fündig geworden bin ich auf den Debian-Seiten. Einfach das Paket als .deb-Datei herunterladen in den Ordner eurer Wahl, in dieses Verzeichnis wechseln und mit

# sudo dpkg -i libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb

installieren.

Und siehe da: Lightning läuft einwandfrei :)

Nachdem ich mich die letzten Tage damit auseinandersetzen musste, wie man Qmail dazu bewegt, von einer bestimmten IP-Adresse zu senden, will ich hier ebenfalls den von mir gefundenen Lösungsweg präsentieren. Problem war nämlich, dass Qmail die zweite IP meines Servers für gesendete Emails verwendet hat. Diese IP aber hat nicht mit den hinterlegten SPF-Einträgen korrespondiert, sodass meine Mails mit aller Regelmäßigkeit von anderen Mailservern abgewiesen worden waren. Das ändern der SPF-Einträge hatte auch keinen Deut Besserung gebracht. Wie dem auch sei, hier ist mein Weg, den ich nach längerem googlen nunmehr beschreiten konnte:

Auf meinem Server läuft Plesk und diese Anleitung bezieht sich mithin nur auf Qmail + Plesk.

Zunächst muss man sich die Qmail-Sourcen, z. B. von http://qmail.org herunterladen. Danach die Plesk-Patches von Parallels (auf die richtige Version achten!) und dann den outgoingip.patch von qmail.

##Qmail downloaden ##
cd /usr/local/src
wget http://www.qmail.org/qmail-1.03.tar.gz

## Patches für Plesk 9.2 downloaden ##
wget http://kb.parallels.com/Attachments/806/Attachments/plesk92_qmail_patches.tgz

## Dann die Pakete entpacken ##
tar xvfz qmail-1.03.tar.gz
tar xvfz plesk92_qmail_patches.tgz

## Outgoing-IP-Patch downloaden ##
wget http://qmail.org/outgoingip.patch /usr/local/src/files/

## Plesk-Patches anwenden ##
cd qmail-1.03

for d in ../files/patch*; do patch <"$d"; done

## outgoingip.patch anwenden ##

for d in ../files/outgoingip.patch; do patch <"$d"; done

## Edit conf-spawn ##
Danach die Datei conf-spawn editieren (ich musste 509 oder weniger eingeben – falls ihr etwas anderes eingeben müsst, wird euch das im Kompilierungsvorgang mitgeteilt).

vi conf-spawn

## SSL-File erstellen ##
echo “-lssl -lcrypto” >> ssl.lib

## conf-users und conf-groups editieren ##
Die Dateien conf-users und conf-groups müssen editiert werden. Nachfolgend stehen die Kommandos, die ausgeführt werden müssen, um die richtigen Einträge vorzunehmen:

#

grep -E '^(qmail|alias)' /etc/passwd | awk 'BEGIN {FS=":"; OFS=" ";} {if ($1 == "qmaill") {print $1,$3,"\nroot 0"} else {print$1,$3}}' > conf-users

#

grep -E '^(qmail|nofiles)' /etc/group | awk 'BEGIN {FS=":"; OFS=" ";} {print $1,$3}' > conf-groups

## Kompilieren ##
make

Als nächstes AUF KEINEN FALL `make install`ausführen, da bereits installierte Konfigurationsdateien und init-Skripte unangerührt bleiben sollten.

Nach dem Kompilieren Qmail und DrWeb vom Plesk-Panel stoppen (nicht von der shell).
xinitd stoppen (von der shell).

Danach die benötigten Dateien in das qmail-Verzeichnis kopieren:
cp /var/qmail/bin/qmail-remote /var/qmail/bin/qmail-remote.origin
cp qmail-remote /var/qmail/bin/qmail-remote

Dann noch den benutzer / gruppe entsprechend der vorher vorhandenen qmail-remote anpassen. Bei mir war es mhandlers-user:popuser:

chown mhandlers-user.popuser /var/qmail/bin/qmail-remote

## Outgoing IP festlegen ##
echo GEWÜNSCHTE_IP > /var/qmail/control/outgoingip

Qmail, DrWeb und xinitd neustarten und alles sollte vernünftig laufen.

Weiterführende Informationen:
Plesk Knowledgebase
Huschi.net
Parallels Forum

Wie ich bereits in meinem Artikel über Dropbox angedeutet hatte, wollte ich mich auch mit der Sicherheit von Dropbox befassen.
Vorweg: Ich nutze Dropbox jetzt seit etwa drei Monaten und noch immer bin ich hellauf begeistert! In der Zwischenzeit gab es eine Änderung dergestalt, dass die Verfügbarkeit der UNDO-Funktion bei Dropbox auf 30 Tage heruntergesetzt wurde (vorher war es unbegrenzt möglich, Dateien wieder herzustellen). Aber zumindest mich stört das nicht weiter.

Nun zum Thema “Sicherheit”. Hierbei möchte ich zunächst auf den Artikel “Dropbox-Sicherheit ist Benutzersache” hinweisen, der sehr schön sicherheitsrelevante Aspekte von Dropbox erläutert. Auch die Kommentare sind interessant.

Wer nun unsicher ist, ob seine Daten bei Dropbox sicher sind oder nicht, kann im Dropbox-Ordner einen verschlüsselten Container mit TrueCrypt erstellen. Wie das geht, habe ich hier bereits beschrieben. Der Part mit dem Traveller Mode entfällt natürlich… Obwohl auch hier das Mounten per Traveller Mode möglich wäre.

Ich selbst habe jetzt einen 500-MB-Container erstellt, den ich unproblematisch für meine sensiblen Daten verwenden kann – ohne, dass in absehbarer Zeit jemand Unbefugtes Zugriff auf diese Daten haben kann; nicht einmal ein Dropbox-Mitarbeiter.

Vor einiger Zeit hatte ich meinen USB-Stick verloren. Oh, welch Graus: ich hatte es versäumt, die darauf enthaltenen Dateien zu verschlüsseln und mit einem Passwort zu versehen… darunter war unter anderem die Suite von Portable Apps mit eingerichtetem Thunderbird. Das heißt, wer auch immer in den Besitz meines USB-Sticks gelangt war, hätte Zugriff sowohl auf die darauf enthaltenen Dateien als auch auf sämtliche Email-Konten inklusive der Möglichkeit, meine Passwörter für selbige auszulesen… Horrorvorstellung! (Vorweg: ich habe den Stick mittlerweile wiedergefunden, sodass ich mir darum keine Sorgen mehr machen muss).

Dennoch hatte ich mir daraufhin einen neuen USB-Stick zugelegt (–> diesen stylischen kleinen).

Aber dieses mal wollte ich für einen etwaigen Verlust gewappnet sein und ich habe mich auf die Suche gemacht, wie ich meine darauf enthaltenen Daten komfortabel schützen könnte. Gelandet bin ich bei Truecrypt, das die Möglichkeit bietet, einen verschlüsselten Container zu erstellen, der sowohl recht leicht unter Windows als auch unter Linux gemountet werden kann; bei Verwendung des sog. Traveller Modes sogar, ohne dass Truecrypt selbst auf dem mountenden Computer installiert sein muss. Ich habe mich für einen Container entschieden und nicht für die gesamte USB-Stick-Partition, weil ich einen Teil des Sticks unverschlüsselt lassen wollte für PCs, bei denen ich keinen Administrator-Zugriff habe und bei denen ich das TrueCrypt-Volume dementsprechend nicht mounten könnte.


Im folgenden werde ich die von mir angewandten Schritte zur Erstellung eines solchen Containers auf dem USB-Stick erläutern.

weiter lesen

Da mir letztlich eine CHM-Datei untergekommen ist und mir das Handling unter Linux iVm Wine nicht wirklich zugesagt hat, war ich auf der Suche nach einem Tool, das mir CHM-Dateien in PDF-Dateien konvertiert.

Nicht lange gesucht und schon fündig geworden. Das Tool chm2pdf tut genau dies.
Es ist in Python geschrieben, sodass dies eventuell auf eurem System noch nachinstalliert werden muss.

Um das Tool zu installieren, einfache folgende Schritte ausführen:

1. Abhängigkeiten und chm2pdf  in der Konsole installieren:

sudo apt-get install htmldoc libchm-bin python-chm chm2pdf

2. Fertig!

Um das Tool nun zu verwenden einfach in der Konsole

chm2pdf --book dateiname.chm

ausführen, wobei  dateiname.chm natürlich durch eure CHM-Datei ersetzt werden muss.

Weitere Hilfe gibts noch mit

chm2pdf -h

Die erstellte PDF-Datei findet ihr dann im Verzeichnis, in dem auch die CHM-Datei vorliegt.

of a QWERTY Keyboard

Convert CHM files to PDF in Linux

with 26 comments

I’ve tried a lot of ways to do this thing in Linux (Ubuntu) and finally I found the easiest one to use.

Called simply as ‘chm2pdf‘, this is a small script written in Python and it uses a few dependencies you might have to install first.

Now to install it, simply follow this guide:

1. Install dependencies by running in the Terminal:

sudo apt-get install htmldoc libchm-bin python-chm






2. Download chm2pdf by clicking this.

3. Now extract the downloaded file.

4. Open your Terminal and browse to the folder you extracted and run:

sudo python setup.py install






5. You’re done!

Um Opera unter Ubuntu (Debian) per apt-get installieren und aktualisieren zu können, müssen die Paketquellen in die sources.list eingetragen werden. Nach ein wenig googlen kam folgendes zutage:

Paketquelle für Opera direkt vom Entwickler (zum Eintragen in /etc/apt/sources.list):

deb http://deb.opera.com/opera etch non-free

Schlüssel:

wget -O - http://deb.opera.com/archive.key | sudo apt-key add -

dann ein

sudo apt-get update && sudo apt-get install opera

und siehe da, Opera wird installiert ;)