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Hi ihr!

Ich habe zwei Monitore mit unterschiedlichen Auflösungen am PC angeschlossen. Hierbei stellte sich das Problem, dass das Gnome-Panel standardmäßig nur auf dem Monitor (Monitor 0) angezeigt wird, auf dem ich es eigentlich nicht haben will. Nach längerem Suchen bin ich auf die Lösung gestoßen, die wie folgt aussieht:

Alt + F2

drücken

und

gconf-editor

eingeben.

Unteres Gnome-Panel:

Den Eintrag

/apps/panel/toplevels/bottom_panel_screen0

suchen und

den Unterpunkt Monitor

von 0 auf 1 ändern.

Gconf-Editor

Das Ganze für das obere Panel:

Eintrag

/apps/panel/toplevels/top_panel_screen0

suchen und den Monitor auch

von 0 auf 1 ändern

.

Et voilá, die Gnome-Panels werden im richtigen Monitor angezeigt.

Wer mehr als zwei Monitore hat, muss dann natürlich entsprechend seiner Konfiguration die Einträge abändern.

LG.

*Meow*

Hi, alle miteinander. Als ich heute morgen meinen allmorgendliches Gestöber im Internet durchgeführt habe, erblickte ich eine Meldung bzgl. eines neuen supertollen inoffiziellen WM-Songs: ein Song zur Melodie von “Sattelite” von “Lena Meyer-Landrut”. Der Titel lautet Schland-o-Schland und wurde von einigen Studenten, die sich selbst “Uwu Lena” nennen, in Szene gesetzt. Deutschland sei begeistert, hieß es. Der Musikverlag, der die Rechte an dem Song hält, indes nicht. Jedenfalls zählt das Video auf Youtube bis jetzt ~ 470.000 Klicks.

Der Verlag erwirkte zunächst eine einstweilige Verfügung, sodass das Video von Youtube entfernt werden musste. Jedoch seien die rechtlichen Ungeklärtheiten inzwischen geklärt. Alle hätten sich an einen Tisch gesetzt und gemerkt, dass die Nummer eine gute Sache sei.

Laut Stern.de bot Stefan Raab den Musikern sogar eine Zusammenarbeit an. Er fände es super und möchte, dass die Jungs einen Plattenvertrag bekämen. Bereits am Freitag werde eine neue Digitalversion des Songs veröffentlicht, in der kommenden Woche soll die CD auf dem Markt kommen.

Bis heute Nachmittag hatte ich das Video noch nicht zu Gesicht bekommen. Von den Twitter-Meldungen angetan, hab ich mir dann aber im Bus auch einmal das Video, das es natürlich mittlerweile wieder auf Youtube zu sehen gibt, angesehen. Ich muss sagen, der Song gefällt mir :) Ich könnte mir gut vorstellen, dass er tatsächlich zu soetwas wie einer nationalen WM-Hymne für Deutschland aufsteigen kann.

Nun möchte ich euch das Video nicht vorenthalten:

Quellen:
twitter.com
Stern.de

Buenos Dias!

Beim Surfen auf http://www.xda-developers.com bin ich letztens auf einen interessanten Artikel gestoßen. Einem HowTo von Paul White, wie man aus seinem schnöden anthrazit-farbenen Akkudeckel ein chromfarbenes Unikat zaubern kann. Zunächst war ich skeptisch, aber als ich mir die Bilder angesehen haben, unterlag meine Skepsis meinem Tatendrang. Also, ich: auf zum Baumarkt, die nötigen Utensilien kaufen.
Leider, leider hatte der von mir aufgesuchte Baumarkt weder das Schleifpapier in entsprechender Körnung noch Polierpaste, sodass ich alles im Internet (bei ebay) bestellen musste. Gestern erhielt ich mit der Post die Poliercreme, nachdem ich vergangenen Freitag bereits das Schleifpapier im Briefkasten vorgefunden hatte. Ich habe mich dann sogleich an die Arbeit gemacht und möchte meine Vorgehensweise hier im Blog festhalten.

Vorbereitungen:

Als nächstes brauchen wir folgende Gegenstände / Werkzeuge:
Utensilien

  1. Eine Rolle Küchenpapier oder etwas Stoff zum späteren Polieren,
  2. Sandpapier Körnung 400 (ggf. Nass-),
  3. Sandpapier der Körnung 800 (ggf. Nass-),
  4. Sandpapier der Körnung 1000 (ggf. Nass-),
  5. Sandpapier der Körnung 1200(ggf. Nass-) – und wer möchte, darüber hinaus noch feineres Sandpapier, um das Ergebnis noch spiegelnder zu gestalten,
  6. Polierpaste für Metall.

Schritt 1:

Zunächst ist der Akkudeckel vom Telefon abzunehmen. Wenn es euch nicht gleich gelingt, den Deckel abzunehmen, habt Geduld und lasst Vorsicht walten. Es ist nicht ganz einfach, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, geht es wie von selbst ;)
Nun muss die Farbe komplett vom Akkudeckel entfernt werden, bis nichts mehr davon übrig ist. Da die Oberfläche eine natürlich Textur aufweist, die längs dem Akkudeckel verläuft, sollte man mit dem gröbsten Sandpapier gerade dieser Textur mit dem Schleifen entgegenwirken. Im Original-HowTo empfahl der Autor hierfür Quadrate in der Größe 5 x 5 cm, die ich aber zu groß fand. Ich habe etwa 2 x 2-cm-Stücke verwendet. Nun so lange schleifen, bis das Sandpapier seine Körnung verloren hat und das nächste Stück nehmen. Es dauert eine ganze Weile, bis sämtliche Farbe entfernt ist. In diesem Arbeitsschritt ist es noch recht unerheblich, in welche Richtung geschmirgelt wird, jedoch empfiehlt sich stets ein einheitliches Vorgehen um tiefere Kratzer zu vermeiden.

Fast die ganze Farbe ist abgetragen:
Akkudeckel HD2

Schritt 2:

Nun geht es daran, die Kratzer nach und nach vom Metall zu entfernen. Als gute Vorgehensweise hat sich herausgestellt, jeweils sämtliche Kratzer, die in eine Richtung gehen, auszumerzen. Ich habe dafür mit dem grobsten Sandpapier zunächst nur von links nach rechts gearbeitet, um die vertikalen Kratzer zu eliminieren.

Es ist wichtig, wirklich alle Kratzer zu entfernen. Bleiben jetzt Kratzer auf dem Deckel, werden sie am Ende auf jedenfall auch sichtbar sein. Je sauberer in jedem Arbeitsschritt gearbeitet wird, desto besser ist letztlich das Ergebnis. Zum Schleifen habe ich Nassschleifpapier verwendet; das hat die ganze Sache etwas einfacher gemacht: einfach ein paar Tropfen Wasser auf das Cover und loslegen.

Hier ist sämtliche Farbe entfernt und mit grobem Papier ein eine Richtung geschliffen:
Akkudeckel HD2 farblos

Schritt 3:

In den nächsten Arbeitsschritten ist mit dem jeweils feineren Schleifpapier (bei mir 800er Körnung) das Prozedere zu wiederholen. Da ich im vorangegangenen Schritt von links nach rechts geschliffen habe, musste ich jetzt mit dem 800er Sandpapier von oben nach unten schleifen. Wieder solange, bis keinerlei Kratzer mehr zu sehen waren. Hierbei waren insbesondere die Kanten oben und unten ziemlich mühselig. Aber das Ergebnis hat sich gelohnt! Nach dem Bearbeiten von oben nach unten erfolgt anschließend das Bearbeiten mit 1000er Papier wieder von links nach rechts und so weiter und so fort, je nachdem bis zu welcher Körnung ihr Sandpapier habt ;)

Akkudeckel HD2 1000er Grit

Nach dem Schleifen mit 1200er Papier:

Schritt 4:

Nachdem ihr alle Kratzer entfernt habt, geht es an den letzten Schritt: das Polieren mit der Metallpolitur eurer Wahl (ich hab Unipol verwendet und das hat ganz gut funktioniert). Einfach ein bissche Paste auftragen und dann mit einem weichen Tuch polieren. Anfangs wird das Tuch ziemlich schwarz sein, weil es während des Polierens aufgrund der Paste eine feine Schicht Metall abträgt.

Akkudeckel mit etwas Polierpaste

Akkudeckel mit verteilter Polierpaste

Jetzt solange weiterpolieren, bis die Oberfläche spiegelglatt und glänzend ist!

Nachbereitung

Wenn alles zu eurer Zufriedenheit ist, säubert eure Hände und die Oberfläche des Akkudeckels mit etwas Wasser und Seife, damit nicht sofort wieder Fingerabdrücke auf den Deckel gelangen.

Et voilá, euer HD2-Unikat ist fertig! :)

Quelle:
Paul White’s Blog

Доброе утро!

Ich bin ja stolzer Besitzer zweier Monitore. In letzter Zeit benutze ich aus Studiengründen wieder vermehrt Windows in der Version 7 und mir ist dabei folgendes aufgefallen:

Schalte ich das Windows Media Center beim TV-Gucken in den Vollbildmodus, wird der Mauszeiger im Media-Center-Bildschirm gefangen und es ist nicht möglich, komplikationslos die Maus zwischen den beiden Monitoren zu bewegen.
Dies hat mich dazu bewogen, einmal auf die Suche nach einer Lösung im Internet zu gehen.

In den meisten Foren oder Blogs wurde geraten, entweder die Windows-Taste oder aber alt+tab zu benutzen, um die Maus wieder frei zu bekommen. Dies verursacht aber unschöne Nebeneffekte, wie zum einen das Aufgleiten des Startmenüs oder aber, was noch mehr störte, die Unterbrechung von Ton und Bild für einen kurzen Augenblick. Also blieb mir nichts anderes übrig, als weiterzusuchen – und meine Geduld wurde belohnt. Ich bin auf ein kleines Programm gestoßen, das das Media Center dazu animiert, auch im Vollbildmodus meine Maus freizugeben. Das Programm nennt sich “The Maxfire” und kann hier heruntergeladen werden. Auf die richtige Version für euer Betriebssystem achten – nur die Beta-Version funktioniert bei mir in Verbindung mit Windows 7 ohne Probleme.

Das Programm ist fortan über den Systemtray bedienbar:

Maxifier-Menue

Von nun an ist es möglich, Media Center im Vollbildmodus oder maximiert auf einem der beiden Monitore laufen zu lassen, das Media Center in die taskbar zu minimieren oder auf den zweiten Monitor zu verschieben. Das Programm kann auch angewiesen werden, das Media Center gleich auf dem bevorzugten Monitor zu starten.

The Maxifier Einstellungen

Darüber hinaus ist es möglich, die Größe des Media-Center-Fensters vorab zu bestimmen oder Hotkeys festzulegen.

Damit “The Maxifier” ordnungsgemäß funktioniert, ist das Media Center fortan über einen der Einträge im Maxifier-Menü zu starten und nicht mehr über das Media-Center-Icon.

Quellen:
http://www.instantfundas.com
http://www.mods.com.au/Maxifier/

Hallo ihr,

unter Debian hab ich bis gestern noch folgendes Problem mit der Bash-Completion gehabt:

Habe ich z.B. das Verzeichnis /home/eggdrop aufrufen wollen und gab in /home/

cd egg --> tabulator

ein, erhielt ich

cd egg-sh: <( compgen -d -- 'egg' ): Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

Nach ein wenig Recherche im Internet bin ich bzgl. dieses Problems fündig geworden:

Dem User wurde als Standard-Shell beim Anlegen /bin/sh zugeteilt, bash-completion erwartet wohl jedoch /bin/bash.
Um das Problem temporär zu lösen, muss man einfach als betreffender User

bash

in der Konsole eingeben.

Für eine dauerhafte Lösung ist die Datei /etc/passwd als root zu editieren:

$ su
# vi /etc/passwd

Nach dem entsprechenden User suchen und am Ende der Zeile /bin/sh zu /bin/bash ändern.

Bei mir sähe das ganze wie folgt aus:
Vorher:

eggdrop:x:2002:2002::/home/eggdrop/:/bin/sh

Nachher:

eggdrop:x:2002:2002::/home/eggdrop/:/bin/bash

Um auch zukünftig angelegten Usern gleich /bin/bash zuzuweisen, ist mit root-Rechten die Datei /etc/default/useradd zu bearbeiten:

$ su
# vi /etc/default/useradd

Hier die Zeile

SHELL=/bin/sh

in

SHELL=/bin/bash

ändern und schon klappts auch beim nächsten anzulegenden User.

Morgen!

Da ich öfter mal hunderte von Dateien nach einem bestimmten Textstrings durchsuchen muss, stand ich öfter vor der Frage, wie man das am besten in der Konsole gestalten könnte. mit cat | grep kann man zwar die Dateien durchsuchen und Ergebnisse darstellen lassen. Jedoch funktioniert das ganze nicht, wenn das Verzeichnis Unterordner hat. Auch werden zwar die Ergebnisse angezeigt, aber nicht, in welchen Dateien genau der String vorhanden ist. Folgender Befehl schafft da Abhilfe:

grep -r "STRING" *

Eigentlich ganz einfach, oder?