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brain blogt… (jetzt auch!)

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Nachdem mich jetzt seit ca. 2 Jahren mein XDA Orbit 2 / Polaris von HTC auf Schritt und Tritt begleitet hat, habe ich mich dazu durchgerungen, mir mal wieder ein neues Handy zu gönnen. Ich muss sagen, der Orbit 2 ist das erste Handy, das ich tatsächlich knapp 2 Jahre genutzt habe. Aber nun ist auch mal genug damit ;)
Ein neues Handy musste her… weiter lesen

Ich sitz grad in der Uni und nach der Neuinstallation des Betriebssystems (jetzt Karmic), wollte ich mich das erste mal mit dem UNI-WLAN verbinden… Doch welch Ärgernis, der Networkmanager wollte natürlich mal wieder nicht so, wie ich wollte. Alle Daten waren korrekt eingegeben, die Anleitung der Uni-Bremen genauestens befolgt, aber der Networkmanger lieferte mir stets:

“Die VPN-Verbindung “Uni-Bremen VPN” konnte nicht hergestellt werden, weil keine gültigen VPN-Geheimnisse vorliegen.”

Da fragt man sich, welche Geheimnisse der Networkmanager denn offenbart haben möchter?! :o

Naja, nach ein wenig googlen bin ich dann auf eine Seite gestoßen, auf der die Lösung präsentiert wurde. Die Lösung ist der Neustart des Networkmanagers:

$ sudo restart network-manager

.. und die VPN-Verbindung lässt sich aufbauen \o/

Blogumzug

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Wie jeder mitbekommen haben sollte (oder auch nicht?!) ist mein Blog seit gestern unter einer neuen Domain, nämlich http://www.brainknows.de erreichbar. In diesem Zusammenhang habe ich den Blog auch auf einen anderen Server umgezogen. Diesmal ohne Plesk… anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber ich denke, so ists besser!
Nach zunächst holprigem Start nehme ich an, dass jetzt alles wieder so funktioniert, wie zuvor. Wer noch einen Fehler findet, möge mir bitte Bescheid geben, damit ich ihm den Garaus machen kann. (Dem Fehler, nicht dem, der ihn findet!) ;)

Ich wünsch euch noch ne schöne restliche Woche!

LG, brain.

P.S.: Vielen Dank an webdemar mit seiner super Anleitung zum Blogumzug.

Schneller Post:

Ich hab festgestellt, dass meine USB-Anschlüsse in der VirtualBox unter Karmic Koala trotz Eintrags in /etc/fstab und installierten Gasterweiterungen nicht mehr ansprechbar sind (sie werden zwar angezeigt aber sie sind ausgegraut und somit nicht auswählbar).

Abhilfe schafft übergangsweise das Starten in der Konsole mit

user@localhost:~$ VBOX_USB=USBFS VirtualBox

Wer eine dauerhafte Lösung für das Problem kennt, könnte mir ja freundlicherweise Bescheid geben ;)


// Edit 13.11.2009:

Folgendes habe ich heute festgestellt, keine Ahnung, ob das nur bei mir so ist oder auch bei anderen:
Aufgrund der Kommentare zu diesem Artikel habe ich mal ein wenig mit den Einträgen in der /etc/fstab rumgespielt. Wenn ich in der /etc/fstab die GruppenID der vboxusers stehen hab, funktioniert der oben genannte Tipp nicht mehr.

Stattdessen funktioniert der Tipp, wenn als devgid=XXX die GruppenID der Gruppe “plugdev” eingetragen ist und der eigene Benutzer Mitglied dieser Gruppe ist.

Schritte zum Hinzufügen des Benutzers in die Gruppe Plugdev und auslesen der GruppenID:

a) user@localhost:~$ sudo usermod -aG plugdev <benutzername>

b) user@localhost:~$ sudo cat /etc/group |grep plugdev

Die Ausgabe sollte etwa so aussehen: plugdev:x:46:<benutzername>

Bei mir steht als GruppenID dort “46“.

Diese ID Trage ich dann in die /etc/fstab ein:

c) user@localhost:~$ sudo vi /etc/fstab

#Make USB Work in Sun VirtualBox in Ubuntu Karmic Koala
none /proc/bus/usb usbfs devgid=
46,devmode=664 0 0

Dann funktioniert der oben genannte Tipp.

Ich benutze seit einiger Zeit jetzt schon Thunderbird mit der Lightning-Erweiterung, der Integration des Kalenders Sunbird direkt in Thunderbird.
Nachdem ich nun unter Ubuntu 9.10 ebenfalls Thunderbird mit Lightning installieren wollte, musste ich feststellen, dass das Plugin nicht richtig funktionierte; es fand sich kein Standard-Kalender und auch die Neuanlage eines Kalenders war nicht möglich.

Nach ein wenig googlen habe ich herausgefunden, dass Lightning offensichtlich von dem Paket libstdc++5 abhängt, das nicht automatisch installiert wird.

In der Konsole brachte ein sudo apt-get install libstdc++5 lediglich einen Hinweis, dass das Paket nicht verfügbar sei, aber von einem anderen Paket referenziert würde.

Ich musste mich mithin auf die Suche nach einer Alternative hierfür machen; fündig geworden bin ich auf den Debian-Seiten. Einfach das Paket als .deb-Datei herunterladen in den Ordner eurer Wahl, in dieses Verzeichnis wechseln und mit

# sudo dpkg -i libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb

installieren.

Und siehe da: Lightning läuft einwandfrei :)

Gentoo

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Oh Schreck, was hatte ich mir nur dabei gedacht? Eigentlich war es ja vorhersehbar…
Wenn man schonmal versucht, unter Windows mit einem speziell dafür gedachten Programm die Partitionsgrößen zu ändern (auch die EXT2/EXT3-Partitionen), kann das ja nur nach hinten losgehen. So ist es dann auch bei mir geschehen. Nichts ging mehr, alles war weg. Nach vergeblichen Versuchen, Grub neu zu installieren und dergleichen, hab ich aufgegeben. Ich habe mich dann von meinem Ubuntu verabschiedet und bin wieder bei Gentoo gelandet.

Zu meinem Erstaunen musste ich dann ersteinmal feststellen, dass die Gentoo-Minimal-CD auf dem Stand von Mitte 2008 ist und daher alles andere als aktuell. Aber, das hat mich nicht abgeschreckt. Leider stand ich als genkernel-Nutzer nun vor dem ersten Problem: der 2.6.30er-Kernel hat nicht mehr wirklich mit der Config der Gentoo-CD zusammengepasst.
Das Resultat nach der Installation des Grundsystems war, dass meine Cherry Cymotion Master Linux nicht mehr funktioniert hat und ich auf eine andere Tastatur für jegliche Eingaben ausweichen musste. Darüber hinaus hatte ich es partout nicht hinbekommen, mein X zum laufen zu bringen…
Da mir dies höchstes Unbehagen bereitete, begab ich mich auf die Suche nach einer funktionsfähigen KernelConfig und bin bei der Config von Sabayon gelandet (da ich in der Vergangenheit bereits selbst Sabayon genutzt hatte, wusste ich, dass im Forum immer die aktuelle Config bereitgestellt wird). Zunächst bin ich in diesem Thread auf einen toten Link gestoßen. Juhu. -.-

Aber zum Glück bin ich dann beim durchhangeln durch den Tree doch noch auf diese Config gestoßen, die Grundlage meiner jetztigen Gentoo-Installation geworden ist.
Nach einem erneuten Durchlauf von Genkernel wurde dann auch meine Tastatur richtig erkannt und ich konnte sie sogar benutzen :D

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Ich habe mich wirklich Tage damit gequält, herauszufinden, wie ich das Tastatur-Layout im Gnome-Anmeldemanager GDM auf deutsch umstellen kann. Ich habe dann im Netz ein kleines HowTo gefunden, das ich euch nicht vorenthalten möchte:

Zunächst als root einloggen und folgende Befehle ausführen:

cp /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor/10-keymap.fdi /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi

Danach in der Datei /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi den Eintrag “us” auf “de”

umstellen; nach der Änderung sollte der entsprechende Teil so aussehen:

      <merge key="input.xkb.layout" type="string">de</merge>

Und siehe da, welch Wunder: GDM erkennt mein deutsches Tastaturlayout!! =)

Ich hoffe, ihr habt schnell auf meine Seite gefunden und sie hat euch weitergeholfen.

Ich persönlich habe ne ganze weile suchen müssen…


Wie ich bereits in meinem Artikel über Dropbox angedeutet hatte, wollte ich mich auch mit der Sicherheit von Dropbox befassen.
Vorweg: Ich nutze Dropbox jetzt seit etwa drei Monaten und noch immer bin ich hellauf begeistert! In der Zwischenzeit gab es eine Änderung dergestalt, dass die Verfügbarkeit der UNDO-Funktion bei Dropbox auf 30 Tage heruntergesetzt wurde (vorher war es unbegrenzt möglich, Dateien wieder herzustellen). Aber zumindest mich stört das nicht weiter.

Nun zum Thema “Sicherheit”. Hierbei möchte ich zunächst auf den Artikel “Dropbox-Sicherheit ist Benutzersache” hinweisen, der sehr schön sicherheitsrelevante Aspekte von Dropbox erläutert. Auch die Kommentare sind interessant.

Wer nun unsicher ist, ob seine Daten bei Dropbox sicher sind oder nicht, kann im Dropbox-Ordner einen verschlüsselten Container mit TrueCrypt erstellen. Wie das geht, habe ich hier bereits beschrieben. Der Part mit dem Traveller Mode entfällt natürlich… Obwohl auch hier das Mounten per Traveller Mode möglich wäre.

Ich selbst habe jetzt einen 500-MB-Container erstellt, den ich unproblematisch für meine sensiblen Daten verwenden kann – ohne, dass in absehbarer Zeit jemand Unbefugtes Zugriff auf diese Daten haben kann; nicht einmal ein Dropbox-Mitarbeiter.

Vor einiger Zeit hatte ich meinen USB-Stick verloren. Oh, welch Graus: ich hatte es versäumt, die darauf enthaltenen Dateien zu verschlüsseln und mit einem Passwort zu versehen… darunter war unter anderem die Suite von Portable Apps mit eingerichtetem Thunderbird. Das heißt, wer auch immer in den Besitz meines USB-Sticks gelangt war, hätte Zugriff sowohl auf die darauf enthaltenen Dateien als auch auf sämtliche Email-Konten inklusive der Möglichkeit, meine Passwörter für selbige auszulesen… Horrorvorstellung! (Vorweg: ich habe den Stick mittlerweile wiedergefunden, sodass ich mir darum keine Sorgen mehr machen muss).

Dennoch hatte ich mir daraufhin einen neuen USB-Stick zugelegt (–> diesen stylischen kleinen).

Aber dieses mal wollte ich für einen etwaigen Verlust gewappnet sein und ich habe mich auf die Suche gemacht, wie ich meine darauf enthaltenen Daten komfortabel schützen könnte. Gelandet bin ich bei Truecrypt, das die Möglichkeit bietet, einen verschlüsselten Container zu erstellen, der sowohl recht leicht unter Windows als auch unter Linux gemountet werden kann; bei Verwendung des sog. Traveller Modes sogar, ohne dass Truecrypt selbst auf dem mountenden Computer installiert sein muss. Ich habe mich für einen Container entschieden und nicht für die gesamte USB-Stick-Partition, weil ich einen Teil des Sticks unverschlüsselt lassen wollte für PCs, bei denen ich keinen Administrator-Zugriff habe und bei denen ich das TrueCrypt-Volume dementsprechend nicht mounten könnte.


Im folgenden werde ich die von mir angewandten Schritte zur Erstellung eines solchen Containers auf dem USB-Stick erläutern.

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Wer .tel-Domains noch nicht kennt, dem sei eine kurze von inwx.de entnommene Beschreibung näher gebracht. Dort heißt es:

“.TEL ist mehr als nur eine neue Endung. Eine .TEL Domain bietet Ihnen die Möglichkeit, sämtliche Informationen zu Ihrer Person, wie Anschrift, Telefonnummer, E-Mail, etc., unter einer Adresse zu speichern. Ihre Kontaktinformationen werden dabei direkt im DNS abgelegt und sind durch unterstützende Endgeräte direkt nutzbar. Damit sind Sie für sämtliche Kommunikationswege unter nur einer Adresse erreichbar.”

Ferner heißt es zu den Vorteilen:

  • Sie entscheiden, über welche Kommunikationswege Sie eine Person erreichen kann; sei es E-Mail, Telefon, Fax, Messenger, Post etc.
  • zahlreiche Kommunikationswege werden über Ihre .TEL Domain abgedeckt.
  • Sie sind, auf Wunsch, im weltweit einzigen Verzeichnis für .TEL Teilnehmer eingetragen.
  • Sie können selbst festlegen, über welche Schlüsselworte Sie gefunden werden möchten.
  • Einfache Integration der Kontaktdaten in Adressbücher.
  • Die Aktualisierung Ihrer Daten erfolgt schnell und einfach über eine Onlineoberfläche.
  • Um nur befugten Nutzern Informationen bereitzustellen, können die im DNS gespeicherten
  • Daten verschlüsselt werden.”

Dazu gibts dann noch das schicke Werbevideo:

Da ich diese Art von Zur-Verfügung-Stellung von selbst ausgewählten Konktaktkanälen sehr überzeugend finde, habe ich mir heute eine private .tel-domain registriert.

Ihr könnt sie unter http://grunewald.tel einsehen. :)