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Geschrieben von brain in Allgemein, Chat, IRC, tags: ajax, Chat, flash, generator, iframe, IRC, lightirc, mibbit, Triagony, webchat
Seit heute gibt es einen neuen Webchat auf Triagony.NET.
Neben dem neuen WebClient lightIRC in der aktuellen Version, der auf Flash basiert, ist auch weiterhin der AJAX-Client Mibbit nutzbar.
Darüber hinaus habe ich mich einmal daran gesetzt und einen bzw. zwei iFrame-Generatoren zu erstellen, mit denen sowohl der Code für einen Mibbit-iFrame als auch für einen lightIRC-iFrame generiert werden kann, der dann einfach auf eurer WebSeite eingearbeitet werden kann.
Leseneswert hierzu ist auch das TriaWiki/WebChat.
LG, brain.
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Nachdem mich jetzt seit ca. 2 Jahren mein XDA Orbit 2 / Polaris von HTC auf Schritt und Tritt begleitet hat, habe ich mich dazu durchgerungen, mir mal wieder ein neues Handy zu gönnen. Ich muss sagen, der Orbit 2 ist das erste Handy, das ich tatsächlich knapp 2 Jahre genutzt habe. Aber nun ist auch mal genug damit
Ein neues Handy musste her… Den Rest des Eintrages lesen »
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Beim zufügen von fremden Paketquellen in die /etc/apt/sources.list kann es unter Ubuntu zu einem GPG-Fehler kommen, weil der öffentliche Schlüssel dem System noch nicht bekannt ist. Die Fehlermeldung sieht in etwa so aus:
GPG error: http://ppa.launchpad.net karmic Release: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY EF4186FE247510BE
Abhilfe schafft folgendes:
$ gpg --keyserver hkp://subkeys.pgp.net --recv-keys KEY
$ gpg --export --armor KEY | sudo apt-key add -
Wobei KEY durch den monierten Key (in meinem Beispiel EF4186FE247510BE) ersetzt werden muss.
danach ein
$ sudo apt-get update
und der GPG-Fehler ist verschwunden.
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Ich sitz grad in der Uni und nach der Neuinstallation des Betriebssystems (jetzt Karmic), wollte ich mich das erste mal mit dem UNI-WLAN verbinden… Doch welch Ärgernis, der Networkmanager wollte natürlich mal wieder nicht so, wie ich wollte. Alle Daten waren korrekt eingegeben, die Anleitung der Uni-Bremen genauestens befolgt, aber der Networkmanger lieferte mir stets:
“Die VPN-Verbindung “Uni-Bremen VPN” konnte nicht hergestellt werden, weil keine gültigen VPN-Geheimnisse vorliegen.”
Da fragt man sich, welche Geheimnisse der Networkmanager denn offenbart haben möchter?!
Naja, nach ein wenig googlen bin ich dann auf eine Seite gestoßen, auf der die Lösung präsentiert wurde. Die Lösung ist der Neustart des Networkmanagers:
$ sudo restart network-manager
.. und die VPN-Verbindung lässt sich aufbauen \o/
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Wie jeder mitbekommen haben sollte (oder auch nicht?!) ist mein Blog seit gestern unter einer neuen Domain, nämlich http://www.brainknows.de erreichbar. In diesem Zusammenhang habe ich den Blog auch auf einen anderen Server umgezogen. Diesmal ohne Plesk… anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber ich denke, so ists besser! Nach zunächst holprigem Start nehme ich an, dass jetzt alles wieder so funktioniert, wie zuvor. Wer noch einen Fehler findet, möge mir bitte Bescheid geben, damit ich ihm den Garaus machen kann. (Dem Fehler, nicht dem, der ihn findet!)
Ich wünsch euch noch ne schöne restliche Woche!
LG, brain.
P.S.: Vielen Dank an webdemar mit seiner super Anleitung zum Blogumzug.
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Schneller Post:
Ich hab festgestellt, dass meine USB-Anschlüsse in der VirtualBox unter Karmic Koala trotz Eintrags in /etc/fstab und installierten Gasterweiterungen nicht mehr ansprechbar sind (sie werden zwar angezeigt aber sie sind ausgegraut und somit nicht auswählbar).
Abhilfe schafft übergangsweise das Starten in der Konsole mit
user@localhost:~$ VBOX_USB=USBFS VirtualBox
Wer eine dauerhafte Lösung für das Problem kennt, könnte mir ja freundlicherweise Bescheid geben
// Edit 13.11.2009:
Folgendes habe ich heute festgestellt, keine Ahnung, ob das nur bei mir so ist oder auch bei anderen:
Aufgrund der Kommentare zu diesem Artikel habe ich mal ein wenig mit den Einträgen in der /etc/fstab rumgespielt. Wenn ich in der /etc/fstab die GruppenID der vboxusers stehen hab, funktioniert der oben genannte Tipp nicht mehr.
Stattdessen funktioniert der Tipp, wenn als devgid=XXX die GruppenID der Gruppe “plugdev” eingetragen ist und der eigene Benutzer Mitglied dieser Gruppe ist.
Schritte zum Hinzufügen des Benutzers in die Gruppe Plugdev und auslesen der GruppenID:
a) user@localhost:~$ sudo usermod -aG plugdev <benutzername>
b) user@localhost:~$ sudo cat /etc/group |grep plugdev
Die Ausgabe sollte etwa so aussehen: plugdev:x:46:<benutzername>
Bei mir steht als GruppenID dort “46“.
Diese ID Trage ich dann in die /etc/fstab ein:
c) user@localhost:~$ sudo vi /etc/fstab
#Make USB Work in Sun VirtualBox in Ubuntu Karmic Koala
none /proc/bus/usb usbfs devgid=46,devmode=664 0 0
Dann funktioniert der oben genannte Tipp.
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Geschrieben von brain in Allgemein, Tools, Ubuntu, tags: 9.10, deb, Kalender, Karmic, libstdc++5, Lightning, Thunderbird, Ubuntu
Ich benutze seit einiger Zeit jetzt schon Thunderbird mit der Lightning-Erweiterung, der Integration des Kalenders Sunbird direkt in Thunderbird.
Nachdem ich nun unter Ubuntu 9.10 ebenfalls Thunderbird mit Lightning installieren wollte, musste ich feststellen, dass das Plugin nicht richtig funktionierte; es fand sich kein Standard-Kalender und auch die Neuanlage eines Kalenders war nicht möglich.
Nach ein wenig googlen habe ich herausgefunden, dass Lightning offensichtlich von dem Paket libstdc++5 abhängt, das nicht automatisch installiert wird.
In der Konsole brachte ein sudo apt-get install libstdc++5 lediglich einen Hinweis, dass das Paket nicht verfügbar sei, aber von einem anderen Paket referenziert würde.
Ich musste mich mithin auf die Suche nach einer Alternative hierfür machen; fündig geworden bin ich auf den Debian-Seiten. Einfach das Paket als .deb-Datei herunterladen in den Ordner eurer Wahl, in dieses Verzeichnis wechseln und mit
# sudo dpkg -i libstdc++5_3.3.6-18_i386.deb
installieren.
Und siehe da: Lightning läuft einwandfrei
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Nachdem ich mich die letzten Tage damit auseinandersetzen musste, wie man Qmail dazu bewegt, von einer bestimmten IP-Adresse zu senden, will ich hier ebenfalls den von mir gefundenen Lösungsweg präsentieren. Problem war nämlich, dass Qmail die zweite IP meines Servers für gesendete Emails verwendet hat. Diese IP aber hat nicht mit den hinterlegten SPF-Einträgen korrespondiert, sodass meine Mails mit aller Regelmäßigkeit von anderen Mailservern abgewiesen worden waren. Das ändern der SPF-Einträge hatte auch keinen Deut Besserung gebracht. Wie dem auch sei, hier ist mein Weg, den ich nach längerem googlen nunmehr beschreiten konnte:
Auf meinem Server läuft Plesk und diese Anleitung bezieht sich mithin nur auf Qmail + Plesk.
Zunächst muss man sich die Qmail-Sourcen, z. B. von http://qmail.org herunterladen. Danach die Plesk-Patches von Parallels (auf die richtige Version achten!) und dann den outgoingip.patch von qmail.
##Qmail downloaden ##
cd /usr/local/src
wget http://www.qmail.org/qmail-1.03.tar.gz
## Patches für Plesk 9.2 downloaden ##
wget http://kb.parallels.com/Attachments/806/Attachments/plesk92_qmail_patches.tgz
## Dann die Pakete entpacken ##
tar xvfz qmail-1.03.tar.gz
tar xvfz plesk92_qmail_patches.tgz
## Outgoing-IP-Patch downloaden ##
wget http://qmail.org/outgoingip.patch /usr/local/src/files/
## Plesk-Patches anwenden ##
cd qmail-1.03
for d in ../files/patch*; do patch <”$d”; done
## outgoingip.patch anwenden ##
for d in ../files/outgoingip.patch; do patch <”$d”; done
## Edit conf-spawn ##
Danach die Datei conf-spawn editieren (ich musste 509 oder weniger eingeben – falls ihr etwas anderes eingeben müsst, wird euch das im Kompilierungsvorgang mitgeteilt).
vi conf-spawn
## SSL-File erstellen ##
echo “-lssl -lcrypto” >> ssl.lib
## conf-users und conf-groups editieren ##
Die Dateien conf-users und conf-groups müssen editiert werden. Nachfolgend stehen die Kommandos, die ausgeführt werden müssen, um die richtigen Einträge vorzunehmen:
# grep -E ‘^(qmail|alias)’ /etc/passwd | awk ‘BEGIN {FS=”:”; OFS=” “;} {if ($1 == “qmaill”) {print $1,$3,”\nroot 0″} else {print$1,$3}}’ > conf-users
# grep -E ‘^(qmail|nofiles)’ /etc/group | awk ‘BEGIN {FS=”:”; OFS=” “;} {print $1,$3}’ > conf-groups
## Kompilieren ##
make
Als nächstes AUF KEINEN FALL `make install`ausführen, da bereits installierte Konfigurationsdateien und init-Skripte unangerührt bleiben sollten.
Nach dem Kompilieren Qmail und DrWeb vom Plesk-Panel stoppen (nicht von der shell).
xinitd stoppen (von der shell).
Danach die benötigten Dateien in das qmail-Verzeichnis kopieren:
cp /var/qmail/bin/qmail-remote /var/qmail/bin/qmail-remote.origin
cp qmail-remote /var/qmail/bin/qmail-remote
Dann noch den benutzer / gruppe entsprechend der vorher vorhandenen qmail-remote anpassen. Bei mir war es mhandlers-user:popuser:
chown mhandlers-user.popuser /var/qmail/bin/qmail-remote
## Outgoing IP festlegen ##
echo GEWÜNSCHTE_IP > /var/qmail/control/outgoingip
Qmail, DrWeb und xinitd neustarten und alles sollte vernünftig laufen.
Weiterführende Informationen:
Plesk Knowledgebase
Huschi.net
Parallels Forum
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Geschrieben von brain in Allgemein, Gentoo, Gnome, Linux, Tools, Web 2.0, Windows, tags: GDM, Gentoo, Gnome, Portage
Oh Schreck, was hatte ich mir nur dabei gedacht? Eigentlich war es ja vorhersehbar…
Wenn man schonmal versucht, unter Windows mit einem speziell dafür gedachten Programm die Partitionsgrößen zu ändern (auch die EXT2/EXT3-Partitionen), kann das ja nur nach hinten losgehen. So ist es dann auch bei mir geschehen. Nichts ging mehr, alles war weg. Nach vergeblichen Versuchen, Grub neu zu installieren und dergleichen, hab ich aufgegeben. Ich habe mich dann von meinem Ubuntu verabschiedet und bin wieder bei Gentoo gelandet.
Zu meinem Erstaunen musste ich dann ersteinmal feststellen, dass die Gentoo-Minimal-CD auf dem Stand von Mitte 2008 ist und daher alles andere als aktuell. Aber, das hat mich nicht abgeschreckt. Leider stand ich als genkernel-Nutzer nun vor dem ersten Problem: der 2.6.30er-Kernel hat nicht mehr wirklich mit der Config der Gentoo-CD zusammengepasst.
Das Resultat nach der Installation des Grundsystems war, dass meine Cherry Cymotion Master Linux nicht mehr funktioniert hat und ich auf eine andere Tastatur für jegliche Eingaben ausweichen musste. Darüber hinaus hatte ich es partout nicht hinbekommen, mein X zum laufen zu bringen…
Da mir dies höchstes Unbehagen bereitete, begab ich mich auf die Suche nach einer funktionsfähigen KernelConfig und bin bei der Config von Sabayon gelandet (da ich in der Vergangenheit bereits selbst Sabayon genutzt hatte, wusste ich, dass im Forum immer die aktuelle Config bereitgestellt wird). Zunächst bin ich in diesem Thread auf einen toten Link gestoßen. Juhu. -.-
Aber zum Glück bin ich dann beim durchhangeln durch den Tree doch noch auf diese Config gestoßen, die Grundlage meiner jetztigen Gentoo-Installation geworden ist.
Nach einem erneuten Durchlauf von Genkernel wurde dann auch meine Tastatur richtig erkannt und ich konnte sie sogar benutzen
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Ich habe mich wirklich Tage damit gequält, herauszufinden, wie ich das Tastatur-Layout im Gnome-Anmeldemanager GDM auf deutsch umstellen kann. Ich habe dann im Netz ein kleines HowTo gefunden, das ich euch nicht vorenthalten möchte:
Zunächst als root einloggen und folgende Befehle ausführen:
cp /usr/share/hal/fdi/policy/10osvendor/10-keymap.fdi /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi
Danach in der Datei /etc/hal/fdi/policy/10-keymap.fdi den Eintrag “us” auf “de”
umstellen; nach der Änderung sollte der entsprechende Teil so aussehen:
<merge key="input.xkb.layout" type="string">de</merge>
Und siehe da, welch Wunder: GDM erkennt mein deutsches Tastaturlayout!! =)
Ich hoffe, ihr habt schnell auf meine Seite gefunden und sie hat euch weitergeholfen.
Ich persönlich habe ne ganze weile suchen müssen…
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