Archiv für Juli 2009

Da mir letztlich eine CHM-Datei untergekommen ist und mir das Handling unter Linux iVm Wine nicht wirklich zugesagt hat, war ich auf der Suche nach einem Tool, das mir CHM-Dateien in PDF-Dateien konvertiert.

Nicht lange gesucht und schon fündig geworden. Das Tool chm2pdf tut genau dies.
Es ist in Python geschrieben, sodass dies eventuell auf eurem System noch nachinstalliert werden muss.

Um das Tool zu installieren, einfache folgende Schritte ausführen:

1. Abhängigkeiten und chm2pdf  in der Konsole installieren:

sudo apt-get install htmldoc libchm-bin python-chm chm2pdf

2. Fertig!

Um das Tool nun zu verwenden einfach in der Konsole

chm2pdf --book dateiname.chm

ausführen, wobei  dateiname.chm natürlich durch eure CHM-Datei ersetzt werden muss.

Weitere Hilfe gibts noch mit

chm2pdf -h

Die erstellte PDF-Datei findet ihr dann im Verzeichnis, in dem auch die CHM-Datei vorliegt.

of a QWERTY Keyboard

Convert CHM files to PDF in Linux

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I’ve tried a lot of ways to do this thing in Linux (Ubuntu) and finally I found the easiest one to use.

Called simply as ‘chm2pdf‘, this is a small script written in Python and it uses a few dependencies you might have to install first.

Now to install it, simply follow this guide:

1. Install dependencies by running in the Terminal:

sudo apt-get install htmldoc libchm-bin python-chm






2. Download chm2pdf by clicking this.

3. Now extract the downloaded file.

4. Open your Terminal and browse to the folder you extracted and run:

sudo python setup.py install






5. You’re done!

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Wer .tel-Domains noch nicht kennt, dem sei eine kurze von inwx.de entnommene Beschreibung näher gebracht. Dort heißt es:

“.TEL ist mehr als nur eine neue Endung. Eine .TEL Domain bietet Ihnen die Möglichkeit, sämtliche Informationen zu Ihrer Person, wie Anschrift, Telefonnummer, E-Mail, etc., unter einer Adresse zu speichern. Ihre Kontaktinformationen werden dabei direkt im DNS abgelegt und sind durch unterstützende Endgeräte direkt nutzbar. Damit sind Sie für sämtliche Kommunikationswege unter nur einer Adresse erreichbar.”

Ferner heißt es zu den Vorteilen:

  • Sie entscheiden, über welche Kommunikationswege Sie eine Person erreichen kann; sei es E-Mail, Telefon, Fax, Messenger, Post etc.
  • zahlreiche Kommunikationswege werden über Ihre .TEL Domain abgedeckt.
  • Sie sind, auf Wunsch, im weltweit einzigen Verzeichnis für .TEL Teilnehmer eingetragen.
  • Sie können selbst festlegen, über welche Schlüsselworte Sie gefunden werden möchten.
  • Einfache Integration der Kontaktdaten in Adressbücher.
  • Die Aktualisierung Ihrer Daten erfolgt schnell und einfach über eine Onlineoberfläche.
  • Um nur befugten Nutzern Informationen bereitzustellen, können die im DNS gespeicherten
  • Daten verschlüsselt werden.”

Dazu gibts dann noch das schicke Werbevideo:

Da ich diese Art von Zur-Verfügung-Stellung von selbst ausgewählten Konktaktkanälen sehr überzeugend finde, habe ich mir heute eine private .tel-domain registriert.

Ihr könnt sie unter http://grunewald.tel einsehen. :)

 

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Nachdem ich in meiner derzeit besuchten Datenschutzrechts-Vorlesung wenig Gutes über Social Networks a-la StudiVZ, Facebook & Co. gehört habe, habe ich mich entschlossen, zumindest bei Facebook mein Profil zu löschen. Denn sind schon bei StudiVZ etc meine Daten unter Umständen nicht sicher, sollte bei einem Anbieter wie Facebook, bei denen sämtliche Daten eher dem US-amerikanischem Recht als dem deutschen Recht unterfallen und dort die datenschutzrechtlichen Hürden bekanntermaßen nicht ganz so hoch angesiedelt sind wie hier, peinlichst darauf geachtet werden, welche Daten dort zur Verfügung gestellt werden.

Nun zum Löschvorgang, der sich schwieriger als erwartet gestaltet hat. Denn anders als bei anderen SocialNetworks ist die Account-Löschung nicht so einfach zu finden, wie man vielleicht denken mag. Es gibt zwar unter der Rubrik “Konto” die Möglichkeit, sein Konto zu deaktivieren, was aber nicht heißt, dass das Konto (und alle persönlichen Daten) dann auch gelöscht wird.

Aus eigenem Fundus habe ich es bei Facebook nicht geschafft, den weg zur Abmeldung zu finden. Aber google ist dein Freund und so habe ich in einem Blog einen Link zum Account-Löschen finden können, den ich euch hier ebenfalls präsentieren möchte.

Wichtig ist, dass ihr, bevor ihr den Link anklickt, bereits angemeldet seid.

Hier der Link: http://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account

Eine Dreistigkeit in diesem Zusammenhang ist auch, dass die Daten bei Facebook nicht sofort gelöscht werden sondern erst nach 14 Tagen und auch nur dann, wenn ich mich nicht zwischendrin erneut dort einlogge.

Wer sich noch näher mit den Gefahren Sozialer Netzwerke auseinandersetzen möchte und Tipps zur Handhabung der Angebote erhalten möchte, dem kann ich nur wärmstens empfehlen, sich die Studie “Privatspährenschutz in Soziale-Netzwerke-Plattformen” des Fraunhofer Instituts für Sichere Informationstechnolgie anzusehen. Insbesondere die Tipps für einzelne SocialNetworks sind hochinteressant.

Kleiner Nachtrag

Ich habe noch einen weiteren interessanten Beitrag zum Thema Datenschutz und Löschung des Accounts bei Facebook im Netz gefunden.

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